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Das Achiv für Zeitgeschichte

Das Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich sichert Schrift-, Ton- und Bilddokumente aus privatem Besitz zur Geschichte der Schweiz vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und macht diese historischen Quellenbestände öffentlich zugänglich.

Das Achiv für Zeitgeschichte

Das Archiv für Zeitgeschichte liegt im Zentrum Zürichs. Seine Quellenbestände können im Lesesaal am Hirschengraben 62 konsultiert werden. Der virtuelle Informationsraum erlaubt darüber hinaus eine orts- und zeitunabhängige Recherche in Findmitteln und digitalisierten Quellen.

Das Achiv für Zeitgeschichte

Das Archiv für Zeitgeschichte nimmt mit der Sicherung, Erschliessung und Erhaltung zeitgeschichtlichen Kulturguts eine Aufgabe von nationaler Bedeutung wahr. Als sogenanntes Spezialarchiv ergänzt es die staatliche Überlieferungsbildung.

Das Achiv für Zeitgeschichte

Als Teil des Instituts für Geschichte der ETH Zürich führt das Archiv für Zeitgeschichte Lehrveranstaltungen durch und konzipiert archivfachliche Aus- und Weiterbildungsangebote. Mit Zeitzeugenkolloquien, Führungen, Tagungen und Buchvernissagen schafft es Plattformen für die Diskussion zeitgeschichtlicher Themen.

Das Achiv für Zeitgeschichte

Das Archiv für Zeitgeschichte publiziert Findmittel und ausgewählte Quellen im Internet und präsentiert seine Bestände als Leihgeber von Ausstellungen. Es verfasst ausführliche Jahresberichte über seine Tätigkeit und unterhält eine eigene Schriftenreihe zur Veröffentlichung zeitgeschichtlicher Forschungsergebnisse.

Das Achiv für Zeitgeschichte

Das Archiv für Zeitgeschichte kooperiert mit verwandten Institutionen betreffend Überlieferungsbildung und unterhält Partnerschaften mit Gedächtnisinstitutionen im In- und Ausland. Stiftungen und ein privater Freundeskreis unterstützen seine Aktivitäten.

Das Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich sichert Schrift-, Ton- und Bilddokumente aus privatem Besitz zur Geschichte der Schweiz vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und macht diese historischen Quellenbestände öffentlich zugänglich.

 

Quick Links

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Benutzungsinfo

Haus der Zeitgeschichte

Herzlich willkommen im Archiv für Zeitgeschichte im Zentrum der Stadt Zürich!

AfZ Online Archives

Alle Informationen zur webbasierten Bestandsrecherche finden Sie im virtuellen Lesesaal.

AfZ Online Collections

Nutzen Sie online zugängliche digitalisierte Druckwerke inklusive Volltextsuche!

AfZ Quickaccess

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Agenda

Öffentliche Ausstellungsführung

20.
06.2018

Führung durch die Ausstellung "Budapest 1944 – Judenverfolgung und Schweizer Hilfe" zu deren Entstehung und Inhalt anhand ausgewählter Exponate (12.30-13.00 Uhr).

Vortrag Geschichtspolitik in Ungarn

20.
06.2018

László Levente Balogh, Dozent für Politikwissenschaft an der Universität Debrecen (Ungarn), spricht über die "Konkurrenz der gewählten Traumata. Geschichtspolitik in Ungarn nach der Wende von 1990" (Hörsaal LEE E 101, 15.00 Uhr).
 

Podium “Erinnerungskultur in Ungarn”

20.
06.2018

Zum Abschluss der laufenden Ausstellung unterhalten sich László Levente Balogh (Universität Debrecen), Henriett Kovács (Andrássy Universität Budapest) und Andreas Oplatka (Zürich) über Erinnerungskultur in Ungarn (18.15 Uhr).

Aktuell

Im «Kasztner-Transport» 1944 in die Schweiz

Im Rahmen der Ausstellung "Budapest 1944 – Judenverfolgung und Schweizer Hilfe" sprach der Zeitzeuge Ladislaus Löb, em. Professor of German, University of Sussex, Brighton, darüber, wie er 1944 als Flüchtling aus Budapest mit dem Kasztner-Transport in die Schweiz gelangte.

(05.06.2018)

Kulturerbe an der ETH Zürich

Mit den Beiträgen "Im Kasztner-Transport 1944 in die Schweiz" (ETH-Haupthalle, 12.15 Uhr) und "Carl Lutz – der vergessene Held" (ETH Haupthalle, 12.45 Uhr) beteiligte sich das AfZ am Anlass "Kulturerbe an der ETH Zürich" vom 03.06.2018. Die Ausstellung "Budapest 1944 – Judenverfolgung und Schweizer Hilfe" ist noch bis 21.06.2018 geöffnet.

(03.06.2018)

Ungarn in Zweiten Weltkrieg

Im Rahmen der Ausstellung "Budapest 1944 – Judenverfolgung und Schweizer Hilfe" sprach die Historikerin Julia Richers (Professur für Neueste Allgemeine und Osteuropäische Geschichte an der Universität Bern) über Ungarn im Zweiten Weltkrieg und Deutungskonkurrenzen bezüglich der jüngsten ungarischen Geschichte.

(31.05.2018)

Der Film zum AfZ

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