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Förderungsnetz

© Archiv für Zeitgeschichte

Die Aktivitäten des Archivs für Zeitgeschichte werden von mehreren Stiftungen, durch Projektmittel sowie einen privaten Freundes- und Fördererkreis mitgetragen. Diese Unterstützungswerke dienen unterschiedlichen Zwecken.

Mehr als 40 Prozent des dem Archiv für Zeitgeschichte zur Verfügung stehenden Budgets sind sogenannte Drittmittel. Sie stammen überwiegend von Stiftungen, welche die personelle und räumliche Infrastruktur des Archivs mitfinanzieren. Hierbei handelt es sich um private Einrichtungen ideeller Natur, die auf Vereinbarungen mit der Schulleitung der ETH zur Förderung des Archivs für Zeitgeschichte und seiner Fachreferate basieren.

Legate und Projektförderungen stehen meist in Zusammenhang mit einzelnen Archivierungsprojekten. Sie stehen als Zeichen für die gemeinsame Verantwortung der öffentlichen und privaten Hand für die Überlieferung wichtiger privater Archive. Solche Gelder werden in die fachgerechte Bestandesarchivierung investiert und ermöglichen die befristete Anstellung von Projektmitarbeitenden.

Der Freundes- und Fördererkreis des Archivs für Zeitgeschichte ging aus den regelmässigen Zeitzeugenkolloquien des Archivs hervor. Seine Mitglieder unterstützen mit freiwilligen Spenden die zeithistorische Arbeit des Archivs. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden für die Durchführung von Zeitzeugenkolloquien und als Publikationsbeiträge verwendet.

Kontakt und Information

Gregor Spuhler (Archivleiter, +41 44 632 36 44)